GlücksSpirale spendete 12.000 Euro
Die Freude im Team der ambulanten Pflege der Diakonie Passau ist groß, als deren Leiter Werner Hartl mit dem neuen Dienstfahrzeug auf das Gelände fährt. Denn im Alltag der ambulanten Pflege sind zwei Dinge entscheidend: qualifiziertes Personal und Mobilität. Die Zahl der zu versorgenden Menschen steigt kontinuierlich, gleichzeitig sind die vorhandenen Fahrzeuge stark ausgelastet. Zudem mussten im vergangenen Jahr drei ältere Fahrzeuge ersetzt werden, da Reparaturen und Ausfälle zunehmend zu Problemen im Einsatz führten.
Mit dem neuen Fahrzeug erhält das Team spürbare Entlastung. Der ambulante Pflegedienst der Diakonie Passau gGmbH kann seine Einsätze nun besser koordinieren und die Versorgung der Patienten weiter stabilisieren. „Unsere Mitarbeitenden leisten jeden Tag Enormes. Ohne zuverlässige Fahrzeuge ist diese Arbeit kaum möglich“, sagt Fachbereichsleiter Markus Schneider. „Deshalb sind wir sehr dankbar, dass wir unseren Fuhrpark weiter verstärken können.“
Möglich wurde die Anschaffung durch einen großzügigen Zuschuss der GlücksSpirale in Höhe von 12.000 Euro. Das Fahrzeug ist Teil des laufenden Ausbaus der Flotte zur langfristigen Sicherung der ambulanten Pflege in der Region. Das Einsatzgebiet umfasst aktuell die Stadt Passau sowie das Umland im Umkreis von etwa 20 Kilometern. Eine Erweiterung ist bereits in Planung, um zusätzliche Touren und weitere Pflegeplätze anbieten zu können.
Der Bedarf wächst weiter: Mit dem zusätzlichen Fahrzeug kann das Team künftig bis zu zehn weitere Patienten täglich versorgen.
„Das bedeutet für viele Menschen mehr Sicherheit, kürzere Wartezeiten und die Möglichkeit, länger in den eigenen vier Wänden zu bleiben“, sagt Werner Hartl, Leiter des ambulanten Pflegedienstes. Entscheidend ist die verlässliche Versorgung der Menschen vor Ort. „Jedes zusätzliche Fahrzeug bedeutet für uns vor allem eines: mehr Zeit für die Menschen, die unsere Hilfe brauchen“, sagt Markus Schneider.
